Hausboot · Binnenschifffahrt · Wasserstraßen
Hausboot auf deutschen Wasserstraßen: Recht, Regeln und Liegeplätze
Hausboote auf Bundeswasserstraßen unterliegen der Binnenschifffahrtsordnung und weiteren Regelwerken. Welche Voraussetzungen gelten, welche Genehmigungen erforderlich sind und was bei der Wahl eines Liegeplatzes zu beachten ist.
Themenbereiche
Hausboot und Binnenschifffahrt im Überblick
Drei zentrale Themen rund um Hausboote und das Binnenschifffahrtsrecht in Deutschland.
Hintergrund
Hausboote zwischen Schifffahrtsrecht und Baurecht
Ein Hausboot ist rechtlich ein Wasserfahrzeug — kein Gebäude. Das hat Konsequenzen: Es gelten die Vorschriften der Binnenschifffahrt, nicht des Baurechts. Wer dauerhaft auf einem Hausboot leben möchte, bewegt sich in einem komplexen Regelgeflecht aus Schifffahrtsrecht, Wasserrecht, Steuerrecht und kommunalen Vorschriften.
Bundeswasserstraßen werden von der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV) verwaltet. Für das Liegen auf diesen Gewässern ist eine Sondernutzungserlaubnis nach dem Bundeswasserstraßengesetz (WaStrG) erforderlich.
Auf Landesgewässern — Seen, Flüssen und Kanälen in Landesverwaltung — gelten die jeweiligen Landeswassergesetze, die von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich sind.
Häufige Fragen
Grundsatzfragen zur Hausbootnutzung
Kontakt
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